Schnellidentifikation von Explosivstoffen
Schnelle Identifikation von Explosivstoffen und Strategien für das Aufspüren von IED-typischen Signaturen
Im Rahmen eines Forschungsprojekts des ISF an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (ISF) und der ExploTech GmbH wurde ein leistungsfähiges Detektorsystem entwickelt. Hauptaugenmerk bei der Entwicklung lag zum einen auf einer simplen Bedienbarkeit, und der Möglichkeit der mobilen Verwendung, sowie eine robuste Bauweise, welche den Einsatz im Feld ermöglicht
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Schnellidentifikation
Auf einen Blick
  • Differenzierung von explosionsfähigen und inerten Substanzen

  • Kurze Messzeiten (3 s)

  • Mobiles Gerät (unter 10 kg)

  • Bibliotheksfreie Analyse

  • Patentiertes Probenahme-System

  • Intuitive Bedienung

render - 2 Disposal für die Probennahme
Das System setzt auf bibliotheksfreie Detektion. Dies bietet im Vergleich zu vielen auf dem Markt verfügbaren Detektorsystemen den Vorteil, dass auch neuartige, nicht gelistete Stoffe und Stoffgemische als explosionsgefährliche Substanzen identifiziert werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt bei der Entwicklung lag auf der, bereits patentierten, Konstruktion des Probenahme Systems. Besonderheiten liegen in einer simplen und zugleich reproduzierbaren Entnahme der Probe durch die Verwendung von Disposals werden das Ergebnis verfälschende Faktoren wie Verschleppungen oder auch systematische Fehler durch Verschmutzung in der Messkammer vermieden. Probenmengen liegen deutlich unter 10 mg wodurch ein sicheres Arbeiten mit den Disposals gewährleistet wird. Weiterhin können Disposals problemlos zur forensischen Beweissicherung genutzt und transportiert werden.
Userinterface des Systems
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